Tischreservierung: 05121 - 14 535
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Öffnungszeiten Montag: Ruhetag Dienstag - Samstag: 11:00 - 00:00 Uhr Sonntag: 11:00 - 18:00 Uhr
freies WLAN Haustiere erlaubt regionale Weine ausgewählte französische Weine

Restaurant Die Insel – Historie

Um 1015

Die Bischofsmühle wird unterhalb des Zusammenflusses von Innerste und Mühlengraben als Getreidemühle errichtet.


1022

Als Mühle am Hain erscheint die Bischofsmühle in Bischofs Bernwars (993 - 1022) Stiftungsurkunde für das Michaeliskloster.


1200 - 1291

Die Mühle wird zeitweise fußaufwärts an den Mühlengraben und damit an den Fluss der Domburg verlegt.


1249

Als Betreiber der Mühle wird erstmal namentlich ein Müller Ludolf genannt.


1319

Die an den ursprünglichen Bauplatz zurückverlegte Mühle erhält von der Stadt die Abgabefreiheit zugesichert.


1323

Bischof Otti 11. (1319 - 1331) verpfändet die Mühle an das Domkapital.


1363

Die Bischofsmühle wird an das Kloster Marienode verpfändet, die Anlegung neuer Mühlen den der Innerste zwischen Godehardi- und Lademühle wird verboten.


1369 - 1424

Die Mühle ist Besitz der Familie von der Molen.


1424 - 1425

Der Rat der Stadt Hildesheim kauft die Mühle von Metele und Cord von der Molen.


1434

Mit der Belehnung Bürgermeister Johann Luckens durch Abt Heinrich vom Kloster Marienrode gewährt die STadt die volle Verfügungsgewalt, das Stadtwappen wird am Mühlengebäude eingemeißelt.


1437 - 1463

Umbauten der Mühle.


1495

Neuaufbau des Mühlenkomplexes.


1518

Bau einer zusätzlichen Walkenmühle durch die Kleine Gewandsschneidergilde (Gebäude stürzte 1524 zusammen).


1649 - 1650

Mühlenerneuerung.


1685 - 1690

Überholung der Walke-, Oel- und Schleifmühle.


1734 - 1757

Neubaumaßnahmen an der Mühle


1856

Vollständiger Mühlenneubau, bei dem die alten unterschlechtigen Mühlenräder durch moderne Girard-Turbinen ersetzt werden.


1868

Die Stadtverwaltung entledigt sich der Mühlenverwaltung durch die Verpachtung an Philip Lüders.


1871

Die Mühle wird für 68500 Taler von den Bäckermeistern Bercke und Deppen erworben.


1874

Eine Dampfmaschinenanlage beseitigt die Abhängigkeit vom Wasserstand der Innerste.


1884

Die Weizenmühle brennt vollständig nieder und wird als roter Backsteinbau wieder aufgebaut.


1888

In der Bischofsmühle wird die elektrische Beleuchtung eingeführt - 16 Jahre vor dem Bau eines Elektrizitätswerkes und der Einführung der elektrischen Straßenbeleuchtung in Hildesheim.


1908

Die Räume der Sägemühle werden Getreidespeicher.


1913

Zwei Girard-Turbinen werden durch moderne Francis-Turbinen ersetzt.


1937

Ein Deutz-Schiffsdieselmotor soll als Notaggregat den Mühlenbetrieb in Katastrophenfällen sichern.


22. März 1945

Zusammen mit großen Teilen der alten Fachwerkpracht Hildesheims wird auch die Bischofsmühle ein Opfer der Luftangriffe.


1981

Erstellung und Eröffnung des Insel-Cafes auf dem Gelände der Bischofsmühle.


Bienert & Neubauer Gastronomie GmbH
Thomas Mügge
  • 5,0

Mitten in der Woche haben wir einen sehr schönen Abend mit der Familie in diesem Restaurant verbracht. Das Essen hat uns sehr gut geschmeckt. Alle Gerichte (Seezunge, Roulade, Medaillons vom Schwein und der Grillteller) waren ausgezeichnet zubereitet. Der Service war aufmerksam und schnell, obwohl alle Tische im Restaurant besetzt waren! Danke für die exzellente Weinempfehlung! Wir kommen ganz bestimmt wieder!!!

Thomas Finke
  • 5,0

Sehr leckeres Essen. Hier sieht man, dass viele Speisen noch komplett selbst gemacht sind. Die Speisekarte besteht aus wenigen Seiten. Was in diesem Falle als Kompliment zu verstehen sein soll. Daher kann man davon ausgehen, dass vieles sehr sehr frisch zubereitet ist. Ich finde, dass man die Insel einmal besucht haben muss. Im Sommer kann man sehr schön auch im Aussenbereich sitzen und das Treiben auf dem Fluss (Inerste) genieße.


Die Insel der feinen Küche verschaffen Sie sich einen Eindruck von unserem Restaurant